Ich bin ja wirklich ein großer Fan von Porridge und Overnight-Oats. Ich liebe meinen Frühstücksbrei zu jeder Jahreszeit und habe mittlerweile auch die unterschiedlichsten Varianten ausprobiert. Doch ich muss zugeben, dass selbst mir irgendwann die Haferflocken zum Hals raushängen.

Genau in so einem Moment ist dieses Rezept für meinen Kokos-Reis-Porridge entstanden. Anstelle von Hafer- verwendest du hierfür einfach Reisflocken. Der Rest ist, wie bei jedem guten Porridge super einfach: kochen, rühren, toppen und genießen.

Das Gute an Reisflocken ist, dass sie genauso wie ihr Pendant aus Hafer, eher geschmacksneutral sind und sich ebenso einfach zubereiten lassen. Zudem sind sie sogar glutenfrei. Das sind die gewöhnlichen Haferflocken nämlich nicht! Obwohl ich keine Gluten-Intoleranz habe, versuche ich doch den Klebeeiweiß zugunsten meiner Gesundheit öfters zu vermeiden.

Du kannst das Rezept natürlich nach Lust und Laune variieren. Probier auch mal andere Milchalternativen, wie Hafer-, Soja- oder Reismilch. Gerade weil die Reisflocken eher geschmacksneutral sind, verändert sich der Geschmack dadurch total. So kannst du dir deinen Lieblings-Reis-Porridge kreieren.

 

Rezept für 1 Portion

  • 5 EL Reisflocken (ca. 50g)
  • 1 EL Leinsamen
  • 200ml Wasser
  • 150ml Alpro Kokosnussmilch (auch mehr, falls du deinen Porridge cremiger magst)
  • 1 Prise Zimt
  • Topping: Gehackte, Walnüsse Erd- und Heidelbeeren (oder anderes Obst deiner Wahl)

 

Zubereitung:

  1. Wasser zusammen mit den Reisflocken in einem Topf aufkochen und danach für 5 Min. köcheln lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren und aufpassen, dass nichts anbrennt. Sobald das Wasser aufgesogen ist, gibst du den Kokos-Drink, Zimt und die Leinsamen hinzu und verrührst alles.
  2. Nach dem Ende der Kochzeit lässt du deinen Reis-Porridge abgedeckt für ca. 10 Min ziehen.
  3. Danach kannst du ihn in eine kleine Schüssel geben und mit Walnüssen, Beeren oder anderem Obst toppen.

Hinweis: Ich mag den puren Geschmack des Reis. Falls du deinen Porridge gerne etwas süßer magst, kannst du natürlich nach Belieben noch Ahornsirup, Honig und Agavensirup hinzugeben.